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den Durchschnitt desselben nach der Breite. Zum Maaßstabdieser beiden Figuren ist der Modul genommen, oder dieHälfte des Säulendurchmessers von der größ-ten Ordnung an der Basis. Der Genauigkeit halberhat man den Modul in 30 Theile geschieden.
N u m. 5.
Die Figur 1 dieser Tafel zeigt im Großen die Theilenebst den Maaßen von Kapital/ Architrav, Fries undKranz der größern Ordnung; daneben sieht man die Dekeund an derselben die Kragsteine oder Sparrenköpfe mit denTropfen, und das Maaß derselben sowohl als der Trigly-phen. Der Modul oder Halbdurchmesser der Säule, alsMaaß, ist in 30 Theile gesondert. Die Figur ^ zeigt dieGlieder des Kapitals deutlicher. Das Maaß dieser Theileist nach einem zweifach größern Verhältniß genommen, alsdas vorige.
Die Figur 2 zeigt im Großen die Berhältuisse des Ka-pitals und Architravs von der kleinsten Ordnung. ZumMaaße hat man den Modul oder Halbdurchmesser derSäule dieser Ordnung genommen, und gleichfalls in 30Theile geschieden.
Die Figur 3 zeigt im Großen die Theile und Verhält-nissedes Kapitals und Architravs von der mittlern Ordnung.Zum Maaß ist der Modul dieser Ordnung genommen.
Die Figur zeigt Glieder und Maaß des Kapitäls,Architravs, Frieses und Kranzes derjenigen Pilaster undSäulen, welche die Säulengänge von den Vorhallen tren-nen. Zur linken Seite dieser Figur sieht man das Unteredes Kranzes mit dem Maaße der Triglyphen und Metopen.Der Modul, dessen man sich bei dieser Figur bedient hat,ist derselbe wie bei Figur i.
Num. 6.
Grundriß des kleinern Tempels von Pästum. Darun-ter sieht man den Durchschnitt dieses Tempels der Länge