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Grundriß, um jenen kleinern bei Num. 3. zu verdeutlichen.Noch eine Figur dieser Numer zeigt das Innere seiner Breitenach im Durchschnitt, von der Mitte der zweiten Säulen-weite an der Seite gerechnet. Maaßstab ist der Modul.In dieser Figur sieht man die Verschiedenheit derKapitälean Säulen und Mastern, so wie an leztern die sonst un-gewöhnliche Verjüngung nach oben zu. Der Grundriß solljenen frühern vervollständigen.
Num. w.
Diese Tafel zeigt die verschiedenen Arten zu mauern,zum bessern Verständniß dessen, was davon in den An-merkungen über die Baukunst der Alten 1. K.13» Z. vorkommt, e. Weise, innerhalb der Wände mitviel Kalk und wenig Ziegeln zu bauen, wie man zu Poz-zuolo sieht. 0. Weise, die Ziegel auf die hohe Seite zulegen, welches im Italiänischen a -xiv-, xesc« und im latei-nischen oxus Spic-Uum genannt wird. Dreiekiges Vier-theil eines vierekigen Ziegels, dergleichen man in derStadtmauer Aurelians sieht. <-. Ganze Ziegel, vondenen man die dreiekigen nahm. Diatoni, oderZie-gel, welche die ganze Breite der Mauer von einer Wandzur andern einnehmen. kmplecioi, > oder Mörtel zumAusfüllen. ZI- Lagen von schmalen Ziegeln. I, Zwei La-gen länglicht vierekiger Ziegel im nezförmigen Mauerwerk.li.. Nezförmiges Werk. I» Pseudisodoma, oder La-gen der Steine von ungleicher Dike. M. Jsodoma, Stein-lagen von gleicher Dike. Bau mit ungleichen Steinen,incerta genannt. 0. Bau mit Quadern. k>. Tetrado-ron, Ziegel von zwei Palm. k. Pentadoron, Ziegelvon fünf Palm. S, Hemilater, Halbziegel.
Num. tl.
Halb erhobene Marmorarbeit zu Capua am alten Thea-