1^7
wird zum Schönen in der Kunst, als in der Natur er-fodert, I, 2V>. Unterricht eines Knaben zur Fähig-keit, das Schöne in der Kunst zu empfinden, wie/ I.2S2. Die Kenntniß des Schönen muß durch die Be-trachtung der Urbilder selbst erlangt werden, I, 255.Das Schöne in der Baukunst, I, 261. II, 441. Wasbei der Schönheit der Bildhauerei zu beobachten, I,263. Worin die Schönheit in der Malerei bestehe,I, 264. Wo die Schönheit häusiger ist, III, 129. —bei Griechen sehr geachtet, IV, 11. Nicht schöne Bil-dungen allgemeiner, wo, IV, 54. Wir sind verschie-den im Begriffe derselben, IV, 47. IV, 65. In derallgemeinen Forin der Schönheit sind alle Völker über-einkommen, IV, 56. Die Farbe trägt zur Schönheitbei, eb. Die Schönheit verschieden von der Gefällig-keit und Lieblichkeit, IV, 58. Allgemeiner Begrif derSchönheit bleibt unbestimmt, iv, 59. VII, 102. Diehöchste Schönheit ist in Gott, IV, 60. VII, 103. Ein-heit und Einfalt, das Höchste in der Schönheit, eb. VII,103. Unbezeichnung eine Eigenschaft der Schönheit,IV, 61. VII, iv5. Bildung der Schönheit ist indi-viduell, IV, 62. VII, 10g. Die Schönheit vorzüglichder Jugend eigen, IV, 6/,. 35. VII, 105. IdealeSchönheit, IV, 70. VII, 10s. — an Figuren immännlichen Alter wie ausgedrükt, IV, 121. — beiweiblichen Figuren, IV, 145. Ohne Rachtheil derÄhnlichkeit näherten sich die alten Künstler bei gewis-sen Personen dem Ideal der Schönheit, IV, 134. DieThiere sind davonnicht ausgenommen, IV, 135. Schön-heit ohne Ausdruk unbedeutend, IV, 1S3, — ohne Pro-portion nicht zu denken, IV, 226. Welche Stirn dieschöne sei, IV, 247. VII, 139. Augen, ein wesent-liches Theil der Schönheit, IV, 262. VII, 141. Mundgehört zu den schönen Theilen des Gesichts, iv, 271.des Kinns, IV, 274. VII, 146. der äussersten