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Theile sowohl als der Flächen in Werken der alten Künst-ler, IV, 29>. vil, -IF7. Suche nicht die Mängel inWerken der Kunst zu entdeken, bevor du das Schöneerkennen und finden gelernt, IV, 302. Man sprechenicht der Handwerksentscheidung nach, die mehren-theils das Schwere dem Schönen vorzieht, IV, soz.Man unterscheide das Wesentliche von den Nebendingen,IV, 304. Das Schöne ist nicht mit einem Blike zuerfassen, V, 262. Leidenschaft im Gesichte ist der reinenSchönheit nachtheilig, V, 442. — nicht mit Vollkom-menheit zu verwechseln, VII, 102. Persönliche Nei-gung zieht uns vom wahren Schönen ab, VII, 110.Die Schönheit ist entweder individuell oder idealisch,VII, 108. Ausdruk, eine Eigenschaft der Schönheit;ebenso Handlung, VII, 119. Stille und Ruhe sind derSchönheit eigen, VII, 120. Schönheit der einzelnenTheile des menschlichen Körpers, VII, 138.
Schreken, mit einem Löwenkopfe, IX, 238.
Schreiben, von der Rechten zur Linken, VII, 162.
Schrift, römische, III, 110. Kapsel zu Schriften, wessenKennzeichen, Vl, 161.
Schubkarren, auf einem Begräbnißaltar, IX, 220.
Schuhe, nicht an ägyptischen Figuren, III, 201. DieGrie-chen verwandten viel aus die Zierde derselben, I, IN.— der Alten, IV, 374. — der Römer von den griechi-schen verschieden, IV, 424.
Schulen der Kunst in Griechenland, V, 317. 320. VII, 165.Schule der Philosophen, Musaik, VIII, 373.
Schurz, an ägyptischen Figuren, m. 189.
Schwalbenschwänze, v, 66.
Schwäne, was sie bedeuten, IX, 12g.
Schwangere Frau, in der Billa Mattei, III, 320. 342.
Schwäzer, wie anzudeuten, IX, 257.
Schwefel, feine Eigenschaft zu versteinern, II, 480.
Schwein, Bedeutung bei den Alten, I, 176. Was es bei