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Schlüssel, den mehrere Gottheiten tragen, VII, 365.Schmelz, die Alten arbeiteten auch darin, V, 15.Schmetterling, Sinnbild der Seele, I, 163. VIII, 331. IX,140. Köpfe mit Schmctterlingsflügeln, was, VIII, 330.IX, i/»0. — als Aephyrwind gedeutet, IX, 202. Einerauf einem Gefäße und unten ein Weinblatt, IX, 222.Einer und ein Schwein auf einer Graburne, eb. Zweivon Amor vor den Pflug gespannt, IX, 241.Schmuk, an der weiblichen Kleidung, IV, 379.Schnipchenschlagen wasfürBedeutung, VIII,311.IX, 120.Schnupftücher, unter Griechen nicht bekannt, IV, 426.Schönheit, der griechischen Körper, 1, 10. Wettspielefür sie gefeiert, I, 13. IV, 12. Kinder der Griechenzur Beurtheilung der Schönheit erzogen, I, 13. IV,35. Bei manchen Völkern, z. B. bei den Georgianern,ist nichts schön, weil alles schön ist, I, 3. Die spar-tanischen Weiber bemühten sich, schöne Kinder zu ha-ben, I, 12. Unsere die Schönheit zerstörenden Krank-heiten bei den Griechen nicht, I, 13. Urbild der Schön-heit eine im Verstand entworfene geistige Natur, I, 17.Der Weg zum allgemeinen Schönen, I, 20. In denLändern der Künste die schönsten Menschen, I, 131.Einige schöne griechische Jünglinge genannt, I, 138.Wo Künste blühen, sind auch schöne Menschen, I, 131.Schönheit mit Ernst vereint, I, 151. Worin Schön-heit bestehe, I, 207. Die Linie des Schönen, I, 207.Negative Kennzeichen der Schönheit, I, 208. IV, 45.Schönheit des griechischen Profils, I, 203. IV, 24S.Wer nur wissen kann, was wahrhaft schön ist, I, 211.Von der Fähigkeit der Empfindung des Schpnen, I,238.-273. IX, 230. Die Fähigkeit der Empfin-dung des Schönen hat jeder, I, 839. Die Fähigkeitdazu wird durch Erziehung gebildet, 1, 242. Zeichendieser Fähigkeit, I, 2H3. Die Schönheit und dasSchöne zu unterscheiden, I, 233. Mehr Empfindung