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223. Lezte Epoche der griechischen Kunst ist das Zeit-alter des Trajanus, Hadrianus u. der Antonine, vn,2/,3. Sie sank unter Septimius Severns. vil, 253.Ein gewisser zierlicher Geschmak erhielt sich bis aufJustin, VII, 260.
Griechische Schule, vil, 166.
Grille, allegorische Bedeutung, IX, 110.
Größe, stille, vorzügliches Kennzeichen der griechischen Mei-sterwerke, I, 30.
Großgriechenland, Schiksale der griechischen Kunst daselbst,
VI, 103.
Großheit, mit Schönheit verbunden, welchen alten Künst-lern eigen, V, 206.
Grotesken, in Schwang gebracht von Morto, 1, 53.—
zu Pompeji gefunden, li, 265.
Grotta Ferrata, Benediktinerabtei, Gemälde von Do-
menichino daselbst, X, 577.
Grübchen, wie bei den Alten und Neuen, I, lg. Vonden Alten an Statuen nicht als Schönheit betrach-tet, iv, 27Z. vil, 147.
Grundanlagen bei den alten Malern, V, 156.
Grundlage beim Bauen, wie bei den Alten, II, 362. 487.Grupiren, verstanden die alten Künstler wohl, IV, 2/,3.r^vA-i-5, V, 226. VII, 113.
Gürtel, an den Röken, IV, 3/,l. — der Venus, IV, 3/,6.
VII, 360. Der Gürtel unter der Brust bei weiblichenFiguren roth, IX, 267.
Gürten, heißt bei Homer: sich zur Schlacht rüsten, IV,3/,5.
Gute, das, so groß alsmöglich zu machen, u. das Schlechtezu versteken u. zu verringern, Lehre der Alten, IV,135.
Gyges, seine Weihgeschenke, V, 303.
IX, /,/,3.