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12 (1829)
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von hetrurischen Werken zu unterscheiden, V, 194. Derältere Styl bildet den Übergang zum hohen, V, sm.

2. Der große oder hohe Styl bis auf Praxiteles, V,206. VII, 179. Großheit desselben mit Schönheit ver-bunden, eb. Das Gerade und Harte war dem Stylewahrscheinlich noch eigen, V, 2t)7. Statuen in diesemStyle gearbeitet, V, 211. 3. Schöner Styl bis aufLysippus und Apelles, V, 212. VII, 191. Ihm ist vor-züglich die Gratie eigen, V, 213. 215. Das Vier-ekichte vermieden, eb. Figuren dieses Styls wie Men-schen aus der Heldenzeit, V, 215. Styl der Nach-ahmung, V, 236. Die Figuren wurden stumpfer undweiblicher, V, 239. Verfall der Kunst, V, 2/,i. Sta-tuen in diesem Style, V, 245. Dieser Styl kann derkleinliche oder platte heissen , V, 247. Köpfe darin,eb. Werke aus Griechenland und Rom zu unterschei-den von Werken in Eolonien des römischen Reichs, V,2S3. Das Altertum hat den Ruhm auch bis zumFalle in der Kunst, daß es sich seiner Größe bewußtblieb, V, 255. Die Kunst der Neuern in Absicht derPerioden mit dem Altertume zu vergleichen, V, 2S0.Übel verstandene Ehrfurcht gegen griechische Kunstwerke,

V, 275. Griechische Kunst durch die Römer den übri-gen Völkern Europas mitgetheilt, V, 292. Schiksaleder Kunst unter den Griechen, v, 297. Wann dasgrößte Wachstum der Kunst, V, 345. Nach dem pe-loponnesischen Kriege gedeiht sie vorzüglich, V, 35S.Verfeinerung der Kunst unter Alexander dem Großen,

VI, 7. Kunst verfällt, und wandert in andere Län-der, VI, 43. unter den Ptolemäern und Seleuciden,VI, LH. Das lezte Alter der eigentlichen griechischenKunst, VI, 90. durch Römer vertilgt, VI, 103.Durch Römer in Griechenland selbst befördert, vi, 11/,.

unter den Römern, VI, 125. vn, 220. Daselbstveränderte sie sich nach Maaßgabe der Verhältnisse, VII,