Druckschrift 
12 (1829)
Entstehung
Seite
68
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Gymnasien, Schulen der Künstler, I, 14. IV, 64. VII, 11g,Gymnasium, zu Pompeji ausgegraben, XI, 44g.

Gyps, Gypsarbeit, II, 466. Bildnisse darin geformt, III,94. Arbeiten daraus, V, 13.

H.

Haar, bei Kindern der griechischen Werke oft herunterhan-gend, l> so. in warmen Ländern schöner, III,124. Bei Jtaliänern kraus, eb. Nicht so an zweiStatuen von Galliern, eb. Blond in kalten Ländern,

III, 125. Ob das Haarausraufen in alten Kunstwer-ken vorkomme, IV, 213. auf der Stirn der Alten,

IV, 249. dadurch Altes von Neuem zu unterscheiden,IV, 235. Verschiedenheit der alten und neuen Künst-ler darin, eb. Lokichte Haare, IV, 286. der Ama-zonen u. Faunen, IV, 287. langes u. kurzes, IV,233. Blonde Farbe, die schönste desselben,

IV. 239. VII, 334- IX, 134. Farben desselben, IV,337. Vergolden, eb. Warum es die Alten abschnit-ten, IV, Z83. an griechischen Köpfen, V, 133. Andiesen seltener in Loken gelegt, als an römischen, eb.

blondes, V, 134. Die griechischen Weiber färbten esblond, eb. Figuren mit abgeschnittenem Haar, IV, iZZ.Die Weiber ließen sie sich zuweilen abschneiden, eb.

an hetrurischen Figuren, VII, yo. 93. ein Hülfs-mittel der Schönheit, IV, 235. VII, 147. bei denverfchiednen Gottheiten verschieden, VII, 143.

Haaraussäze, an ägyptischen Figuren, m, 193. an rö-mischen, IV, 133.

Haarloken, angelöthet an Figuren, V, 67. freihängende,

V, 239. Kurze Loken der Haare bei Weibern nichtgewöhnlich, VI, 164.

Haarpuz, der griechischen Figuren, IV, 334. Aussäze vonfremden Haaren, IV, 336.