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12 (1829)
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heit unter den Griechen, III, 133. Sie verabscheutengrausame Spiele, IV, 15. Ihre Menschlichkeit in derArt Krieg zu führen, IV, 16. Verfassung und Re-girung, IV, is. Freiheit der Griechen im Denken,IV, 24. Weise und Künstler bei ihnen geehrt, IV, 23.Ihre Jugend in der Kunst unterrichtet, IV, 31. Durf-ten früher nicht ohne Waffen erscheinen, V, 330. IhreVersammlung bei den großen Spielen, V, 3/,?. IhrZustand unter makedonischer Herrschaft, VI, 7. NachAlexanders Tod sinkt ihre Sprache, VI, 43. Von denRömern unterjocht und ihrer Kunstwerke beraubt, VI,102. Wann die Griechen Wörterbücher nöthig hat-ten , VI, 315.

iechische Kunst. Hauptkennzeichen der griechischenMeisterwerke sind: 1. schöne Natur; 2. schönerContur;3. schöne Draperie; 4. edle Einfalt und stille Größe.I, 1038. Kunst der Zeichnung, III, 61. VII, log.Nicht von den Ägyptiern herstammend, III, 65. vil,44. 46. Griechen scheinen die Erfinder ihrer Kunst zusein, IN, 67. Bonden Gründen und Ursachen desAufnehmens und Borzugs der griechischen Kunst vorandern Völkern, IV, 7. Einfluß des Himmels auf dieKunst war bedeutend, IV, 3. Die Gemüthsart derGriechen wirkte auf ihre Kunst, IV, 14. Freiheit dievornehmste Ursache des Vorzugs der griechischen Kunst,IV, 18. Verehrung der Statuen auch eine Ursache,IV, 20. Von dem Wachstum und Falle der grie-chischen Kunst, V, 171. Ältester Styl der Kunstmit Herodots Schreibart verglichen, V, 172. Mankann vier Hauptzeiten in der Kunst der Griechensestsezen:1. Alter Styl bis auf Phidias, V, 173.VII, 172. Münzen aus dieser Zeit, V, 174. Werkeder Bildhauerei aus dieser Zeit, v, 133. Werkedieses Styls mit großem Fleiß gearbeitet, V, ig».Kennzeichen dieses Styls, V, 192. VII, 172. Schwer