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— Forme» derselben aus dem ältern Style beibehal-ten, V, 19/» VII, 2Z7.
Götter, früher keine in römischen Tempeln, V, 277.Mythologie der Ägyptier unter den Griechen gleichsamvon neuem geboren, VII, — als vierekichte Steineverehrt, VII, 45. Was die griechischen Künstler in ih-ren Götterbildern darzustellen suchten, VII, 110. Siebemühten sich, in ihnen eine selige Stille auszudrüken,VII, 120. 1Z1. — warum von den Alten i» mensch-licher Gestalt abgebildet, VII, L6ö. — mit Flügelnversehen, Vll, 266. — blizende, VII, 271. — aufSchissen fahrend, VII, zzi.
Göttinen, vier in der Villa Albani, V, 2/,S.
Göze, sogenannter ägyptischer, im Mufeo Capit., VII, 71.
Gözenbilder, ägyptische, im Museo Borgia, m, 82.
Grab des BibuluS, 1, 33/,.
Gräber, zu Tarquinii entdekt, III, 353. Desgleichen beiTrebbia, 111,390. — der Griechen waren oft aufgewor-fene Hügel, eb. Beschreibung eines gcösneten Gra-bes in Campanien, eb. Das der Cäcilia Metella, 1,253. II, 353. des HadrianuS, eb.
Grabmäler unter Bäumen, V, m. VIII, 480.
Grabmal der Horatier und Curiatier, hetrurische Arbeit,V, 26S. — des Porsenna, eb. — großes/ von M.Plautius Sylvanus erbaut bei Tivoli, VI, 177. —desTyrannen Theron, vi, 130. Ausgemalte Grabmäler,VII, 23Z. — wieausgedrükt, IX, 121. —in der Gestalteines Tempels, ix, 122. Allegorische Zeichen aufdenselben, IX, 196.
Gracchus Tib., ließ die Lustbarkeit seines Heeres zu Be-nevent malen, V, 235.
(^railarii, V, 132,
V, 392.
IX, 189.
Granatapfel, in der Juno Hand, l, I6c>. — auf Mün-