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chanten, IV, 397.— ihre symbolische Bedeutung beiden Ägyptiern, IX, 312.
VII, 28Z.
Glük, ihm ein Tempel zu Rom errichtet, V, 287. Des-gleichen zu Präneste vonSylla gebaut, VI, 133. — wieabgebildet, IX, 12Z.
Glükseligkeit, warum nicht abzubilden, IX, 39. DerenFigur in Thon, I, 38.— wie abgebildet, l, igz. IX,121. — wie auszudrüken, IX, 253.
Olulinatores, was, II, 196.
Glycera, ihr scharfes Auge, I, 278.
Gold, über Kunstwerke daraus, v, Z27. 473.Goldschlägerei zu Rom, V, 72.
Gordian, Basis einer Statue desselben, nicht mehr vor-handen, vi, 327. — Münze, ix, 124.
Gorgias, berühmt in der Redekunst, IV, 25.
Gorgonen, aus keinem alten Werke abgebildet, IV, 174.Gothen in Griechenland und Athen, VI, 352.
Götter, Göttinen Gottheiten» — ihre Stirn und Nasebeinahe in gerader Linie, I, 17. Ihren Götterngaben die Griechen durchaus menschliche Gestalten,I, 161. — griechische, in den frühesten Zeiten durchSäulen abgebildet, III, 67. — ägyptische, auf Schif-fen, III, 18?. — hetrurifche, ihre Bildung und Form,
III, 299. — geflügelte, der Hetrurier. III, 288. 300.— der Hetrurier. mit dem Blize bewafnet, III, 303.Leichter, schwebender Gang derselben, IV, 88. — vonmännlichem Alter, ihre Schönheit, wie ausgedrükt,
IV, 122. In göttlichen Figuren keine Nerven nochAdern sichtbar. IV, 12.?. Die Göttersiguren scheinenHüllen und Einkleidungen blos denkender und himm-lischer Kräfte zu sein, IV, 12/,. IV». — weibliche, wasdie Künstler bei ihnen beobachtet, IV, 145. — ihreForm scheint den Künstlern vorgeschrieben, IV, 139. —Ruhe und Stille bei ihren Bildern beobachtet, IV, 196.