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zen der StadtSynnada, IX, 17z. — auf Münzen derStadt Side, IX, 173, — auf Münzen Alexanders,IX, 206.
Grandios, wie und von wem gebraucht, II, 72.
Granit, verschiedene Arten desselben, Hl, 22g. Bade-wanne daraus, in der Villa Albani, IX, 44. Seine(vermeinte) Erzeugung, III, 2/D.
VII, so»
I^aip,x->v, an ägyptischen Figuren, VII, 62.
Gratie, was in Werken der Kunst, I, 217. ^ geht nurdie menschliche Figur an, I, 213. Worin sie liegt, I,222. — fehlte den Werken des ältern griechischen Styls,V,192.— den Künstlern derZ Periode griechischer Kunstvorzüglich eigen, V, 213. 215.— zeigt sich in Gebär-den, in Handlung und Bewegung des Körpers, imganzen Anzüge, V, 215. — 1. Die himmlische —, V,217. Wo sie sich zeigt, V, 219. V, 223. 2. Die ge-fällige —, V, 222. Sie entstand zuerst in der Male-rei eb. Künstler darin, eb. An welchen Figuren zufinden, V, 223. Wie sich darin die Alten von denNeuern unterschieden, V, 22/,. 3. Die niedrigere, oderkomische—, vornehmlich Kindern eigen, V, 225. Wozu finden, eb» Loi^eßgesca, eb. Kopf einer
Bakchantin mit dieser Gratie, V, 227. — ist zweifach,VII, 13t). X. 213. Wer unter den neuern Künstlerndie Väter der Gratie, VII, 134. Diese mit Praxitelesund Apelles verglichen, eb.
Gratien, nach dem Modelle der Lais von Malern dargestellt,I, 13.— der Hetrurier, bekleidet, III, 310. — warenfrüher bekleidet, IV, 165. Unbekleidet im PalasteRuspoli, IV, 165. IX, 93. — in den ältesten Zeiten einStein, VII, 45. — selten bekleidet, IX, 93. Ihre At-tribute, IX, 99.
Griechenland, seine Kolonien arten aus, I, 133. Zustandseiner heutigen Einwohner, I, 134.^ wie vielleicht