geziert, II, 466. — der Zimmer, Cornischen darunter,
N, 463.
Gezwungen und gewaltsam zu unterscheiden, lll, 360.Nachahmung des Gewaltsamen, V, 216.
eiiir», glis, wird in Italien gegessen, Ik, 18/,.
Girgenti, Anmerkungen über die Baukunst der alten Tem-pel daselbst, II, 303 — 329. als: der Concordia, II,306. des olympischen Jupiters, II, 313. Samm-lungen von Antiken daselbst, III, 385. Bier Schalendort gefunden, V, 173.
Gipfel, (Giebel und Giebelfeld) an den Dächern der Al-ten, II, 410. — derHäuser, daran oft Adler, II, 411.Sonstige Zieraten daran, II, 449.
Giustiniani, Haus, woher es stammt, VI, 355.
Glabrio, ließ seinem Bater eine vergoldete Statue sezen,V. 291.
Gladiatoren, in Musaik vorgestellt, Vlll, 41s.
Glas, diente oft zur Aufbewahrung der Asche Verstorbe-ner, III, 112. Einige solche Gefäße angeführt, eb.Zusammengeseztes vielfarbiges Glas, IN, 11s. ZweiStüke der Art beschrieben, eb. Die Alten trieben eshöher in der Glasmacherei, als wir, III, 112. DieGlaspasten III, 113. Größere, erhoben gearbeiteteBilder in Glas , III, 119. — Arbeit der Alten darin,III, 112. —zu Fußböden gebraucht 111 ,114. Indersogenannten Graburne des Alexander Severus fandman ein schönes Gefäß von Glas, III, 12». VI, 324.
Glasmacherkunst, bei den Römern, II, 34.
Glätten der Statuen, I, 213. v, 44s. 44s. Durch wendie Glätte gegeben wurde, VI, 445.
, V, 75. 78.
Glaukus Meergott, seine Augenbraunen, IV, 133.
Gleichgültigkeit, wie anzudeuten, IX, 253.
(Uirsi-iuni, was, 134.
Gloken, auf der Brust der komischen Muse und der Bak-