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ckelmanns Meinung ein sicheres Gewicht ist, 'und dasKind auf der Münze wird von der Gottin nur einge-windelt in der Hand gehalten, nicht aber ge-säugt, was einen wesentlichen Unterschied ausmacht.
Die Statue ist ohne den Sokel 7 Palm und ein Drittel,im Kopse liegt ein Ausdruk von Majestät zugleich und vonSanftheit, der Bewunderung erregt. Der übrige Leibaber und die Kleidung sind von so einem verschiedenenStyle, daß man dieses Werk zweien Meistern zuschrei-ben muß.
Denkmal 2ä. — VII, S. Z40.
Die KÄU?,« oder der Hut bezeichnet mit Nichten hierdie Weichlichkeit, sondern vielmehr die Jagdliebhaberei;denn solche Hüte pflegten die Jäger zu tragen. *)
Denkmal 27. — Vii, S. ZZo.
Nach der Zeichnung in Herrn Hirts Bilderbuchehier genau copirt. Zoega konnte den Marmor in derBilla Borghese und auch sonst nirgends auffinden; esscheint, daß die ursprüngliche Zeichnung unserer Abbildungwirklich vom Original genommen worden, sonst würdedarin keine so merkliche Abweichung von der winckel-mannischen vorkommen»
Denkmal 2s, — VII. S. 35?»
»Es ist (wie Herr Prof. Welcker in seinen Anmerkun-.gen zum Texte von Zoegas Basreliefs sagt,) um so„mehr zu verwundern, daß Winckelmann den Gegenstand«dieses Reliefs unter Num. 23 nicht erkannte, da er ihn„doch auf Kunstdenkmalen vermuthet hat, wie man in sci-«ner Vorrede zu den Anmerkungen über die»Geschichte der Kunst") sehen kann."
Visconti, Oxere II. S. 251.Z. Band. 4Z 44 S.