cxxm
/o^mn^uvenem ct ^/koi nnn!«,'
He<i /i'vn» ^crtre et c/e/ecto iumnia
Diesem zufolge erklärt Visconti den Gegenstand desBasreliefs für die Apotheose von Hadrians Lieb-ling, welchen Mercurius unter die Götter einführt,und hier mit ihm der Nemesis, deren Bild im Hinter-grunde steht, ein Opfer bringt. Dieser strengen Gottheithuldigte, wer eines großen Glükes oder unverhofter Er-höhung ohne Beimischung von Bitterkeit genießen wollte.Das Bild der Nemesis auf dem Fußgestelle hat das ihreigentümliche Kennzeichen, den vom Ellenbogen aufwärtsgegen das Kinn gekehrten Arm, und den Modius aufdem Kopfe trägt sie auch anderwärts.**)
») S- Vll> Bd. 342, S.
Winckelniana (VI. 23? — Lg) xreteuZ r^ue le trsit« carscterislicille 6'^ntinous est la Partie inlerieurs Zu«vissge, (VIII, 362,) II en est un autre plus krappantet„c^ue n>apv,nt saisi (? S- 28S- Die Prust ist mäch,«tig erhuben le. 1 cet ingeoieux anticjuaire, (lont lestt counaissances positives llans l'art <lu clissin n'e^alaient«point le sentiment vit c^u'il avoit des deautes >Ie I'anti-«izuite - c^est la svriue elevee >le la poitrine, cvnstam-»luent la men>e<Ia»s toutes les slatucs llu lavori 6'^ilrien,»et c^u! suKrait pour le faire reconnaitre ilans les ilelirisI,lle la Statue la plus mulilee. Kous ero^ons ^u'svaritttNous personue n^avoit eneore fait eette oliservation re-«msr^uable. ( Loll///on - inl Terle
»über den Antinous im Lavitol>>—Der Versasser »r>«theilt hier ungerecht und falsch über W i n ck e l i» a n n,«und anstatt uns ein eben so gegründetes Er>«kennungsmerkmal des Antinous, oder ein »och zu>,,V e r l ä ß i g e r e s zu geben/ liefert er ein völlig«unbrauchbares; denn an allen Bildsäulen der Alhle,«ten mußte die Brust hoch geformt sein, folglich n-g?«ste kein Vorrecht, das ausschließlich jenen des ?lnti>«nouS eigen sein konnte."
Bemerkung von dem kais. russ.StaatSrathe vonKöhler.lBöttigers Archäol. u. Kunst. I82L.S^5 —2<i,)