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coA/tazLe — et ^«?n« nck imum e^em^kum, welches mitobigem völlig übereinstimmt.
V. S. äll — 412. Z0Z.
Nach der Note 5 aufS. 411 wäre der angeführte Ari-stokles, Bruder des Kanachus, kein Sohn des Kleo-tas, welches aber irrig ist; denn die Brüder Kan achusund Aristokles waren beide aus Sicyon und hattenzum Vater den Kleötas. (?ausan. VI. 9. 1. V. 2/,. 1.).Ein älterer Aristokles war Vater des Kleötas,Großvater des Kanachus so wie des jüngern Aristo-kles und lebte vor die Stadt Zankle den Namen M e s-sana bekam, (?.iiisan. V. 25— 6.) also vor Olymp.I^XXI. z. Ebenso muß man auch nothwendig zweiKanachus, einen ältern und einen jüngern unterschei-den. Jener blühte um die I^XXIII., dieser um die XLV.Olymp. (8111!^ viitsl. i>. 1ZS — 139).
V. S.
Daß Andros die Baterstadt des Praxitetes ge-wesen sei, geht aus dem citirten Epigramme mit Nichtenhervor.
V. S- 4M. Note 1.
Quintilians Worte (XII. ic>) sagen nicht, daß
Parrhasius, sondern daß die Malerei bis zu denZeiten der Nachfolger Alexanders geblüht habe.
VI. S. 10. Zeile 15.
Das Wort befindet sich auf der Basis nicht
mehr ganz, sondern nur
VI. S. so.
Laokoon, Statue von Erz.
Ehemals besaß sie der kön. baier. Justizminister Grav