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12 (1829)
Entstehung
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CXIV
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LXIV

V. S. 233. Note 2.

Otfried Müller (^xinvtie. z>. 107) vertheidigtHarduins und Feas Meinung, daß iu der angeführ-ten Stelle des Plinius das Wort-Z^-ii-eta? ein Ei-genname sei; denn wäre dieses nicht, so würde der La-teiner die Worte gesezt haben :

?em —ferner habe die Insel Ägina zur Zeitdes Aratus keine Bildner mehr hervorgebracht, undÄgineta, ein Bruder des Pasias, der ein Schüler desErigonus, und dieser Farbenreiber des Nealkeswar, lebte (VIz'iiiii. VXI^.) ein Menschenalter nachAra-tus. Cütiil. aitls. p. z. vt 292.) Daß übrigens

eln Volksname zum Eigennamen wird, darf nicht befrem-den, da es ja auch einen gab.

V. S. 343.ist dem Themistokles als Beiname auchvom Scholiasten des Thukydides (I. 93) gegeben, da-her eine vomStaatsrathe von Köhler herrührende Ver-dächtigung (Amalthea I. 299. IV. oder Archäol.und Kunst S. 15) nicht angehen darf.

V. S. 377.

Sillig schlägt vor, die Stelle beiPlinius (XXXVI.1/,. 21.) so zu lesen: (x«1,imni«) wv//.

ta?. l/.i» («eil. unncum) »o^ti i -

ctc.

V. S. 402 — /,0Z. VII. S. 170 — 171.

Myron kann nach den Zeugnissen des Altertums un-möglich ein Zeitgenosse der Dichterin Erinna, welche inden Tagen Anakreons und der Sappho lebte, ge-wesen sein, sondern als ein Schüler des Ageladas blühteer um die I^XXXVII. Olympiade. (I>Ii», XXXIV. 8.19). Das von Plinius angeführte Sinngedicht, welches