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V. S. 266.
„Daß Winckelmann die bekannte Statue von Erz„in Salzburg für ein dem irrig sogenannten Antinous.oder Meleager im Belvedere ähnliches Bild ausgibt,.ist einer von jenen geringen Fehlern, welche dem an-erkannten Verdienst des klassischen Werkes keinen Ab-.bruch thun können." (Visconti Hlus, kio-VIvw. I.37 — SS.).
V. S. 233 — 284.
Q. Fabius Pictor, welcher nach Delphi gesandtworden, ist der Neffe dessen, der anno urliis cnnäits-450 den Tempel der Sn/u« ausmalte. (?iin. XXXV. 4.?. et Ilarlluin. all I>. I.)
V. S. 307.
Das Histörchen vom Becher des Bathykles ist dieQuelle von vieler Verwirrung, die über das Zeitalterdes Künstlers, weicherden Thron desamykläischen Apollogemacht hat, entstanden ist. Bathykles, dem der Be-cher angehört, ist ein Arkadier und nicht der Künstler;er hat auch dieses Gefäß nicht mit Bildern geziert, son-dern nur in seiner Erbmasse hinterlassen, (^tlien. XI. p,211. vliit. 8cIive!Fll.) Der Künstler Bathykles waraus Magnesia am Mäander, und trieb seine Kunst umdie I/X Olympiade in Sparta. (8iIIix. cntal. su-tik. p.104 — 106.)
V. S. 312 — 13. 340.
Ageladas war nicht nur des Polykletus Lehrerin der Kunst, sondern auch des P h idias und Myron.Über ihn, sein Zeitalter und seine Werke siehe in Sil-ligs Liltalo^o iiititicum i>. 8 — 20» die gründlicheund befriedigende Entwikelung eines verworrenen Gegen-standes der alten Kunstgeschichte.