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II. S. 446. Nota.
Fea verwechselt 12 t^okumi!«? «eu lio^ubiVe»
oni/c^inea? mit 12 andern von parischem Marmor im Va-tikan. (Visconti IVIus. ?io V. 18.).
III. S. 42.
Der angeführte Stein, welcher drei Enkel des Her-kules vorstellt, und der auf S. 44 erwähnte sogenannteTod Agamemnons finden sich unter Num. 164 und143 der Denkmale abgebildet.
III. S. 3Z.
Über die des Strabo vergleiche man ei-
nen Auffaz von Fr. Jakobs in der Am althea (II-237 ^ 46), wo Tirwhitts Änderung in --xon-a(Lan^ectulik in Htradanem. LrlanA. 1783. ^>.53 — 34.)gelehrt und siegreich vertheidigt wird.
III. S. 121.
Nach dem Z. 2g sollte noch ein Z. folgen, der in denAnmerkungen zur Kunstgeschichte S» 9 steht,'inder neuen dresdner Ausgabe aber weggelassen ist. Indieser Ausgabe findet man ihn im xii. Band S. i-xxxvi.
III. S. 153. Z. 2.
Von Sophonifbe hat man nun das Porträt aufeinem in Herculano gefundenen Gemälde, welches im Z.Bande der griechischen Ikonographie bei Viscontizu sehen ist.
III. S. 112 und V. S. 202 — z.
.Winckelmanns Angabe nach wäre der Torso der.weiblichen Statue von schwärzlichem Marmor im Mu-.seo Capitolino alt; der Kopf aber neu; — der ber-.liner Statue Kopf (aus Polignacs Sammlung) aber