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XXIX,
Iltilltatos amicoruill intviiii'vrat» lienevolent!» neIm^enälto.
XXX.
^micitia 8empor et ulii^ue oziporlunii, utilis, tem-xestival^uo kuat.
II. S. 232 Ulld XI. 82. 83.
Noehden in seinem schönen Aufsaze über die rich-mondische (eigentlich jenkins'sche) Benus (Amal-thea lll.) erwähnt mit keinem Wort der Urtheile Win-ckelmanns über sie; denn sollte man nicht glauben, daßWinckelmann diese Benus in den oben citirten Stel-len meine, obwohl er sie irrig für unversehrt ausgibt? —XI. S. 82. in der Note spricht Cavaceppi gewiß vonebenderselben, und sagt, daß ihr der Kopf gefehlthabe. Dieser herliche Torso ist nun im britischen Museo.
II. S. 290.
Man vergleiche in demselben Band S. 101. und BandVII. S. 369., wo der Verfasser den Knaben, welchergewonnen hat, stehen läßt, welches leztere allerdingsrichtig, und jenes ein Übereilungsfehler ist.
II. S. 3Si.
Daß der Travertino und etwa auch der weissere Mar-mor zuwachse und man daher in demselben zuweilen fremdeKörper eingeschlossen finde, wie z. B. Steinbrechereisen,mag hingehen, wenn gleich selbst hier zu zweifeln ist, obman auch die Sache genau untersucht habe; allein daßder Porphyr, den die Mineralogen für ein Urgestein hal-ten, ebenfalls zuwachse, und man vor etwa hundert Jah-ren, in wirklichem Porphyr, nicht in dessen angesezterKruste, eine goldene Münze des Augustus gefundenhabe, ist ganz unglaublich.