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.wäre alt und gehörte der capitolinischen zu, ihr„Leib aber neu» Dies leztere scheint jedoch der Fall.durchaus nicht zu sein. Die völlige Gleichheit des Mar-.mors und Styls darin mit denen des Kopfs verglichen;.die durchbohrte Brust, (Gott weiß zu welchem Zweke!).und die zusammengesezten Theile des Körpers geben.deutlich zu erkennen, daß Kopf und Leib immer zusam-,men gehörten, obgleich der Kopf abgebrochen war, und.dem Körper wieder aufgesezt worden. Winckelmanns.ganze Nachricht scheint etwas unklar und überhaupt,.was seine Kenntniß der Denkmäler in der polignac-.scheu Sammlung betrist, sich nur auf ein unbestimm-„Hörensagen zu stüzen, da die Sammlung zu seinerzeit. nicht mehr in Rom, sondern schon inParis war. Oder ist„mit jenem später gefundenen Kopfe der capitolini-„fchen Statue ein sehr ähnlicher Kopf von schwärz-.lichem Marmor gemeint, der gleichfalls aus Polig-.nacs Museo stammt, sich untec dem Namen Bara-„nion sonst in der Bibliothek des berliner Schlosses be-.sand , aber keinem Leibe mehr angehörte, und leider von.Paris, wohin er mit den übrigen geraubten Schäzen.wandern müßen, nicht wiedergekehrt ist?" — „DieseVer-.muthuug scheint durch Clara es Worte ( vescription.lies !»it.i<zuvs <I» I'ar!« 18Ü0. 8. p.
.133 — 54. 33!).) bestätigt: stktiie, nair
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Lcvezow in der Amalthea II. zs/, — öS.
III. S. 337 - 33.
Die angeführten Steine Christian Dehns sindunter Num. 107 und 125 der Denkmale abgebildet.