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so doch die damit angefüllten Pupenschränke denselbensehr nahe an die Seite gesezt hat; anstatt daß das Alter-tum vielmehr bedacht gewesen, die ewigen Kunstwerkeihrer Dios kor id e s und Solone zu vervielfältigen,auch im Belustigen zu belehren, und durch wiederholteErscheinung der vollkommensten Kunststüke das Gefühl desSchönen fortzupflanzen, und den daraus erwachsenden gu-ten Geschmak zu erhöhen.
Der Wunsch, daß besagte eben so schöne als nüzlicheGlaskünste wieder aufleben möchten, hat einen Liebhabervon Versuchen zur Aufnahme verschiedener Künste gerei-zet, selbst Hand anzulegen, um wenigstens die nüzlicbstenderselben wieder ans Licht zu bringen. Bishero, scheinetes, habe man weiter nichts davon gewußt, als wasHomberg,") der berühmte Chemist des Herzogs Re-gent von Orleans, in Frankreich davon bekannt gemachthat, welches aber in weiter nichts bestanden, als hohl-geschnittene Steine in Glas abzudrüken, wovon er fürden Wiederersinder ausgegeben wird, obgleich im vorigenJahrhundert in Nürnberg "*) gedrukte Kunstbücher diese
Neisenstein selbst, wie aus dem Folgenden erhellet,
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Alem. ! acalleiri. «lesLciencos.i?>2. S. lS?— !?7. Homberg war von deutschenEltern zu Batavia aus der Insel Java 1652. geborenlnach Sulzer Theoried, sch. K. war er aus Quedlinburgsstudirte in Deutschland, und starb 17IZ- S- Jöchers Ge>lehrten> Lex. Th. II. v. Homberg.
"») Sulzer, Allg. Theorie der schönen Künste Tl>. Z.S- ZSS. Art. Paste, führt aus L i v v e r t solgenteian: „Die Art und Weise wie die Pasten gemacht wer-»den, ist oft beschrieben worden; eine dergleichen aus>« fübrliche Nachricht stehet in der sogenannten ?!ürn>.. b e r g i >'<!> e n W e r k, ch u l e. S- Inlro6uction ->l'etuäe >le5 xierre« gravucs xsr MV/in. »ec.