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ganze Kunst eben so umständlich, wie er, lehren. Nachihm hat der berühmte Baron Stosch dieselbe zum großenVortheil der Kunst und Gelehrsamkeit in Florenz und aufmehrern seiner Reisen angewandt, eine Sammlung vonAbdrüken über die größesten Meisterstüke, so in königlichenund fürstlichen Kabineten, sonderlich in Italien, aufbe-halten werden, zu veranlassen, welche nachher von seinemehemaligen Hausgenossen Christian Dehn ansehnlichvermehrt worden, und jezo zu Rom in Schwefelgüssenden Liebhabern überlassen werden. Mit dieser einzigenArt von Pasten hat man sich bishero begnüget, nachdemman vielleicht durch die, dem erwähnten Baron Stoschmißlungenen Versuche, auch die Cameen der Alten wie-der herzustellen, (der sich, wie man es von einem vertrau-ten Freunde desselben weiß, viel Mühe darum gege-ben,) von anderweitigen Versuchen abgeschrekt worden.Der erwähnte Liebhaber — *) hat verschiedene Gattun-gen oberwähnter Künste, und sonderlich die Cameen inzwei oder mehrern Farben, deren einige schon ein halberPalm in die Länge, mit einiger Art von Vollkommen-heit wiederhergestellt, und auch in den berührten musivi-schen Glasarbeiten bereits die Möglichkeit bewiesen. Nachso manchem, von großen Kennern und Meistern in derKunst erhaltenen Beifall, und sonderlich durch die kürz-lich großmüthige Unterstüzung des durchlauchtigen regi-renden Fürsten von Anhalt-Dessau, der dieBewunderung fremder Völker, deren Länder er bisher durch-reiset, geworden, und der in seinem gütigen und men-
paris >797. p. 3g. Oicüonngiro <Zes keaux sr>5 psr Mi/-/-n >. 842. ^rt. u> 1°. III. p. g3.
wo mehr darüber zu finden ist.
') ?lm Rande ist beigeschriebe»: „Wenn Sie etwa für gut»finden, mich zu nennen."