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11 (1825)
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Freundschaftliche

N.

bleiben können. Er ist/ wie fast alle Reisende, oh-ne genügsame Vorbereitung hierher gekommen/ undhat einen geringern und leichtern Vegrif von Romgehabt/ als er es izo findet. Ich muß ihn seinemSchiksale überlassen/ weil ich keine Zeit habe. Erläßt fich herzlich empfehlen.

Die schwäbischen Bestien aus Augsburg haben mirund Herrn Mengs ein großes Paket Lotteriezeddclgeschikt/ welches uns 2 i/. Zeechino komt. Mengshat ihnen geschrieben/ daß sie nichts schjke» sollen,bis man es verlangt. Ich will mich mit den Eselsnicht abgeben; die Schriften dienen mir auf demNachtstuhl. Künftig ein Mehreres Zu Gebet undVorbitte empfehle Ihren ?c.

An Hagedorn.

lNach Dresden,1

Rom, den t Sept.

habe Ihnen den vorigen Posttag über Wien ge-schrieben. Verzeihen Sie/ daß ich Ihnen die Ko-sten mache: eS soll nicht ferner geschehen: ich wardamals nicht gewillet/ an jemand anders nach Dres-den zu schreiben/ und also nahm ich den geradenWeg. Hch verlange mein Mannscript wiederum zu-rük/ weil es scheinet/ man glaube/ man habe dieKaze im Sake. Ich habe in mehr als t Monatenkeine Zeile Antwort auf vier eingeschikte Aufsäzezur Bibliothek der schönen Wissenschaftenund auf verschiedene Zusäze zur Schrift erhalten/daß ich also nicht einmal weiß/ in welchen Händendie Schrift ist. Hch habe schon verschiedene Kapitelganz umgeworfen und fange von neuem an/ daran zuarbeiten; es hilft also weiter kein Briefschreibennicht. Was diese Schrift hätte thun sollen/ magizo die Beschreibung des stoschischen Mnsei