Freundschaftliche
bezeuge» / hat nicht wenig zu jenem Entschlüsse bei-getragen ; und ich bitte Gott/ Dieselben bei hohemWohlsein zu finden. ES bleibet nunmehr aber nichtZeit genug übrig/ Dero gegebenes Wort iu Absichtdes schönen Liedes zu erfüllend)
Die Abschrift der syrischen Chronik wird bis nachmeiner Rükkunft verschoben bleiben müßen: den derMaronit, dessen ich mich zu bedienen gedachte/ wur-de krank/ und da sich derselbe bessert/ wurde dieVaticana nicht geösnet/ daher ich auch die Kosteilnicht kan überschlagen lassen.
In der süßesten Hofnung/ dem Vater und Er-halter der deutschen Wissenschaften die Httnde j»küssen/ ersterbe ich Euer Excellenz
An H e y n e.
Mach Göttingen,)
Rom, den Z0 Mär» 17<iS>
^5ch habe die verlangten Bücher selbst besorget/ dievielleicht^ zu gleicher Zeit mit mir ankommen wer-den/ den ich bin endlich fest entschlossen, mein Va-terland zu sehen/ und werde in wenig Tagen vonhier abgehen. G. 2) däucht mir, liegt sehr entferntvon allen Orten, die ich berühren werde; aber ichwerde suche»/ diesen Besuch möglich zu machen. Ich
t) lM ii n chh a u se n hatte ihm auf seine Äusscrung, oben460, geschrieben, daßerihn bki seiner Anwesenheit inHauover mit einem neu gedrnkten Evem»lar des Gesang'buches beschenken werde, worin das vermißte Lied »ich«fehlen solltet
2) lGöttingen.1