Druckschrift 
11 (1825)
Entstehung
Seite
489
Einzelbild herunterladen
 

Briefe. äss

bitte Sie aber/ niemand in G....^) sowohl/ alsin G. 2) diesen meinen Entschluß wissen zu lassen.

Die unendliche Arbeit/ die mir auf dem Halseliegt/ erlaubt mir nicht/ mehr zu schreiben/ und ichschließe mit der Versicherung einer immerwährendenFreundschaft als Ihr :c.

Nachschr. Ich bin gesonnen/ von Leipzig nachDessau zu gehe»/ wo ich meinen Stosch zu findenhoffe/ und mit demselben werde ich dem Erbprin-zen einen Besuch machen / und so weiter nach H. 4)gehen / und alsdan nach Berlin. In H. wird vonder Reise nach G. gesprochen werden.

An M u z e l -- S t o s ch.

Mach Berlin.)

Rom, den 6 April

Ach habe gestern Ihr GefchäzteS vom IS März er-halten/ und hoffe/ daß mein lezteS Schreiben eben-falls eingelaufen sei/ worin ich Ihnen Nachricht vonmeiner Reise nach Deutschland gegeben / und meineAnkunft angekündiget habe/ welches auch bereitsvorher der Herr von Schlabbrendorf in meinemNamen gethan haben wird. Ich gehe also den näch-sten Sontag/ das ist: den 10 dieses von hier/ undzwar über Venedig/ Verona Augsburg/ München/Wien/ Prag / Dresden / Leipzig; und da ich michan keinem dieser Orte über ein paar Tage aufzuhal-

i? lSo»dershausen?I2) lGöttingen?)

Z) ston Braun schweigt4) lHanovcrl