Druckschrift 
11 (1825)
Entstehung
Seite
487
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Briefe.

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bevorstehenden Monats April abgehen werde; undfolglich gedenke ich im Herbste auf das späteste beiIhnen zu sein mit meiner ganzen Fröhlichkeit. Ge-ben Si' unsern gemeinschaftlichen Freunden in Zü-rich davon Nachricht/ und lassen sich die Neisemeines Freundes durch Sicilien und Groß-griechenland als meine eigene Arbeit empfohlensein. Ich erwarte also nur in Berlin Nachrichtvon Ihnen / wo ich allererst zu Ende des ZuniuSsein kan: den in Dessau finde ich meinen Stosch,und gehe mit demselben nach Brannschweig und Han-nover/ und alsden nach Berlin/ wo ich die Überse-zung meiner Geschichte besorgen werde. Bis aufdie sehnliche Wohllust/ Sie in dem geliebten Va-terlande wieder zu sehen/ ersterbe ich nebst herzlicherBegrüßung der Freundin und des Freundes. Ihr

Nach sehr. Besorgen Sie die Beilage nachStraßburg.

An M ü n ch h a u s e n.

lNach Hanovcr.)

Noi»/ den 30 Marz i76S.

Euer Excellenz lezteS Schreibe»/ wie alle vor-hergehenden voll Huld und Gütigkeit / traf kurz vor-her ein/ als ich den endlichen Entschluß gefaßt hat-te/ es koste was es wolle/ mein Vaterland wiederzu sehen/ und ich habe endlich zu dieser Reise dieErlaubniß ausgewirket, welche ich in Begleitungeines bekanten römischen Bildhauers gegen dieHälfte des Aprils über Wien antrete» werde. Eu-er Excellenz gütigste Einladung nach H.^) unddas Verlangen / Ihnen meine hohe Ehrerbietung zu

t) tCaVaccppi.Z2) lHanover.Z