Freundschaftliche
die erwünschte Zeit erscheinen. Ich bin dergestalt mitArbeit überhäufet/ daß ich befürchte/ unter derselbenzu erliegen.
Hch werde mich auch gegen Ihren Vetter schrift-lich bedanken/ für dessen gütige Erbietung des Bei-standes bei der Überfejung; ich bitte mir also auchdessen Adresse aus.
Bei dem verlangeten Preise/ welcher auf einengedrukten Bogen eingerichtet ist/ wird es bei Ihnenund dem Nbersezer beruhen/ wie man sich über dasManuscript vergleichen wolle, da der geschriebeneBogen keinen gedrukten enthält.
Ich köre/ Hope/ Ihr Freund und mein Pi-kanter/ ist nach seines Vaters Tode nach Hollandzurükgegangen; und jemand schiket ihm von hier einExemplar meines' Werkes; sollten Sie also an den-selben schreibe»/ bitte ich Sie/ durch denselben ei-nigen Vertrieb bei dortigen Buchhändlern auszn-wirken.
Der Cardinal läßt Sie herzlich grüßen. Na-geln sehe ich selten/ und ich weiß nicht/ wie erle-bet; er klaget wenigstens nicht/ tritt steif und wieeine Kovfstange einher izo wie vor 12 Jahren;ist ein Magazin aller Neuigkeiten/ gehet des Abendseine halbe Stunde Wegs m ein Kaffee, um jene;«hören und zu sammeln; ob er aber arbeitet/ mißich nicht. Zhr -c.
An M u z e l - S t o s ch.
lNacl, Vcvlin.Z
Rom, den ZZ März 17S8.
Ä)en ich irgend mit wahrer Wohllnst nnd gleichsam trunken von Freundschaft Ihnen geschrieben ha-