Bncfe.
si
El^ateS und des ParmenideS/ wo die italiänischephilosophische Schule ihren Ursprung und Siz hatte.Dieser lezte Ort ist bis izo ein unentdektes Land.
Der Herzog von Vo rk ist bereits zwei Monate mGenua, und wird hier erwartet. Der Pabst wirdihm alle dieienigen Höflichkeiten erzeigen / die er an-nehmen will/ und ich habe müßen etwas von altenWerken der Kunst vorschlagen/ um demselben ein Ge-schenk zu machen; eines von denselben ist ein Musaico,im Palaste Barberini/ welches die Europa vor-stellet/ und/ so viel ich mich entsinne/ schlecht ge-stochen im Turnbull/i) einem noch schlechtemBuche/ steht. Mein Lebenslauf in diesem Jahrewird sein: erst die Reise nach Neapel auf den 22Februar; ferner unterschiedene Lustreisen-c. Aberwo bleibt die Arbeit/ werden Sie sagen/ in der Da-ticana? Der Cardinal/ welcher vidliotliecaiiuZ 8,8.ist/ dispensiret mich alSden davon/ und überhauptist eS hier nicht ans Arbeit angesehen. ES ist diesesein Land der Menschlichkeit/ und wo ein jeder machtewas er will/ wen man nur nicht öffentlich auftrittund sagt: der Pabst sei der Antichrist; aberauch dieses ist kein Ungliik für jemand/ der bedürf«
t) Turnbull hat seinem Werke von der alten Malerei:
on tile rise, xroAress an6 (lecline of Jrt tlls
Orecks .III-I Komans) 174«. Illl. eine Saniliinz
der bekaiiteste» Stüke/ von Camillo Paderni ae-zeichnet und Von M » n d e gestochen/ beigefügt, welcl>esfreilich das Schazbarste an diesem zwar theuren/ aber ,'onstmirtelniäßigen Buche ist. Winckel »1 a n beurtheilet esschon in seinen Gedanken über die Nachahmungder griechischen Werke sehr hart/ wo er sagt:„ daß die beigefügte» Kuvser dem prächtigen und geniiß-„ brauchten Papiere dieses Werks den einzige» Werth ge>„ den." Die hier von Win ck e l n> a n angeführte Ett>r 0 pa steht auf der l t Kupfertastl. Daßd 0 rs.