2a Freundschaftliche
ein paar Stunden endigen; die übrigen Schriftenhabe ich noch nicht überkommen. Beigelegte Zeddelsind eine Ankündigung meiner lezten Arbeit iirdieser Welt Die Kosten schießet derjenige vor, welcherdie Kupfer zeichnet/ ob es gleich ^auf dem Titels Heissetk »pese clell'!>utc>i-e. Ihre schönsten Steine Iverden iil^demselben in ein neues Licht gesezet/ nach richtigenZeichnungen. Man hat z» unserem Vortheil fürden Vertrieb in Engeland gesorget.
Ich bedaure Sie über die verdrießliche Quaran-täne^) und ich züble Tage und Stunden/ bis zurVollendung dieser Zeit. Ich verspreche mir/ einlanges Schreiben zu sehen/ weil Sie Zeit übrig ha-ben/ und küsse Sie bis zu Ihrer Ankunft allhier:c.
Nachfch r. Herrn Baron St. Odile habe ichs eit Ihrer Abreise nicht gesprochen. Der C her of-fin i werde ich Ihren Gruß bestellen.
Um nicht Gelegenheit zur Mißdeutung zu geben/schike ich heute die Schrift von den her cula Ni-schen En tdckungen besonders ab. Der Kupfer-stecher hat meinen Namen unter die Kupfer gese-zet; weil er geglaubt/ die Zeichnung über dem
j) sDer IVIonumenti
2) Muzel >Stosch kam aus Constantinovci und mußtezu Ancona dir sogenante Quarantaine ballen, wel-ches eigentlich eine Zeit von 2 Tagen ist, weil der TagdeS Eintntrs und des Hcrausgehens nicht mitgezählt wer«den. Nicvlai.
ZZ Das Sendschreiben von den herculanischenE nt d e k u n g e n an den Graven V ru h l, Dresden, 176Z,4, hat Z Kurier: eines auf dem Titel, eines zuAusaugder Abhandlung, eines zu Ende. Unter allen steht: .?»-^iinnc's Wiliclvelliiann l)el. — 1^. öüce. sc. 62. N i-< 0 lai.
sW i n ek e lma n widerspricht es ausdrüklich, das? dieZeichnungen von ihm seien, in dem Br. an L> Usteri,V. 6 Aug. 176^,1