Briefe.
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Aber der Betrug ist nur in kaiserlichen Münzen/ nichtin griechischen. Man kau entfernt von Rom keinegründliche Keiitniß in Münzen erlangen. Wen Sie»iir werden Fragen auswerfen/ will ich dieselben je-desmal beantworten/ wen ich tan.
Ihr Philosoph i) ist eines von den besten Bü-chern/ welche ich gelesen habe. Schade/ daß erciu Deutscher ist! würde der potsdamischc .Heldsagen.
Ich habe Ihren Füeß ly noch nicht gesehen. IhrFreund aber wird den Druk meines Werks nicht inNom erwarten können; obgleich künftigen Monat be^reits der Anfang zum Abdrnk der Kupfer gemachtwird. Den etliche Erklärungen sind einige Bogenstark; so sehr ich auch die Kürze/ ja die strengsteKürze gesucht habe, und ich zweifele/ ob alles in ei-tlen einzigen Fol>oband s?^ gehe.
Künftig ein MehrereS
An Franke.
lNach Nötheiiii-1
Rom, den 24 Scvt. 176Z.
Nleine Stelle über die Altertümer nimr mir vies-leicht nicht zehen Stunden im ganzen Jahre weg/wen ich/ wie bisher geschehen/ alles durch meinebeiden Assessori will machen lassen. ES ist die schön-ste Stelle/ die ich mir hätt" wünschen können. DieStelle in der Vati cana, zn deren völligen Genußich bald zu gelangen hoffe/ trägt monatlich an >7Scudi/ man arbeite oder nicht. Es ist niemand/
O lPhädo» vo» Moscs Mendclsolni,^