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Freundschaftliche
gen, daß sie übel berichtet sind. Ich weiß es izovon denen/ die dieses so gewiß wissen/ als wir/ obdiese oder jene Schrift vorhanden ist oder nicht.
Ihren schönen CanevaS habe ich endlich erhal«ten und danke nochmals herzlich. Den Philosophen')hoffe ich heute gebunden zu haben / und meine Send-schreiben sind angekommen. Der Kupferstecher hatgelogen: ich kan nicht der Zeichner von den Ku-pfern fei»/ und dieses widerleget sich auf Pagina72 oder 73. 2)
Der Punkt von der neuen Schrift ist folgender/ich muß es nur bekennen: Ich war verliebt, undwie! in einen jungen Livländer nnd versprachihm einen Brief unter andern Briefen; daSist- ich wollte ihm alle mögliche Zeichen meiner Nei»gung geben; und ich hätte ihm vielleicht die Zu-schrift der Geschichte selbst zugesaget, wen ich hät-te ändern können. Dieser versprochene Brief wurdeeine Schrift. Der Anfang ist aus dem PindaruS.
'O/t«; Xvs-xi
Das Motto auf dem Titel unter dem Namen ista is eben der Ode:
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Ich bin, wie ich sein werde ze.
t) tA!e n d e lsvhns Phätou.)
Z) sSendschreib c n v on den li e r c u l a n i sch e» E » t>dckungeu. Dresden Z762, ä, wo aus de» Kuvftrn
Z) !?in<>. «Ivmp.X. v >>—>z. Die mit Wucher l> e,zalilte Schuld hebt de» schar-en Tade! der
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