Druckschrift 
6 (1825)
Entstehung
Seite
253
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11 Buch/ Z Kap.

Lebensgröße in der Villa Lndovisi stehet, weißich nicht; die Statue ist schlecht und plumv, unddie Schrift scheinet älter/ als von dieser Zeit.

§.27. Das größte Werk von sdeS^i TrajanuSZeiten ist dessen Säule/ welche mitten aufdem Foro

4) Die Abschrift dieses Namens, welche man dem CarloDati (Vite <le' piltori x. lig.) aus Rom nach Florenzüberschikte, war folgende:

?ic>xv2 i^ivü rioiKi

Mass ei (Aus. Vcr. In^cr. var. >1. 3i8. n. 4.) gibt den«selben, wie er müßte ergänzet werden, olme Anzeige derVerstümmelung. Ich gebe ih»/ wie er aus der beschä-digten Base stehet:

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rioii-1

Der Name eines Atttiochus (Qori Inscrixt. t. ».

t!>d. >. n. 4. <)uirini epist. all I^rerot. p. 2g ) stehtauch aus zween geschnittenen Steinen. Winckelman.

Zwar hat die Pallas des Antiochus von Athenkeinen sehr strengen oder hohen Charakter in der Bil-dung ihres Gesichts, sondern vielmehr etwas Gemüthli-ches und Menschliches, runde Wangen und offene Augen;doch »mg sie, wie wir aus der sast geraden Stellung,ous den tief gezogenen Fallen des Gewandes ahnen kön-nen, wohl nach einem Werke des hohen Sti>ls copirtsei». Jni Ganzen der Figur herscht sreilich etwas Stei-fes u»d Frostiges, welches man auf Rechnung des Cool-sten sezen muß; indessen vernimt der Beschauer dochgleichsam einen leisen Nachklang von stiller Würde undMajestät, womit das Original geschmükt war. über denHüften ist das Gewand anstatt eines Riemens mit Schlan-gen gegürtet. Beide Arme und die Svize der Nase sindAeu; der Mund und das Kiii beschädigt. Meoer.

In der« rsten Ausgab e, S.40Z, liest man noch : „Die„beiden Centaure des Cardinals Furietti, von„ schwärzlichem sehr harren Marmor, welchen man Bi-?jZ.io Heisset, vom Aristeas und Pappias, gleichsatts