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nein andern Grunde, als um den Ort zu verzieren.Diesem mit dergleichen Schilden verzierten Geländergleichet jene» auf dem Schiffe Arg o in dem Sternbilddes oben erwähnten allen Himmelsglobus, Auf ei-nigen Schiffen, die in dem alten geschriebenen Co-dex des VirgiliuS in der vatikanischen Bibliothekgemalt sind / sieht man statt des Geländers Schildeaufgestellt, so daß es hieraus formirt scheint. Das Ge-länder, >>Iul,eus ,!) ^ 5--«^«», isscx-cÄ'!/««, genant, dientestatt einer Mauer, wo die Streiter Schuz suchten,»nd am vorhin erwähnten Schiffe im Hanse Spadaistes nach Art der Stadtmauern mit Zinnen geziert.
Zwischen dem Geländer und Hintertheile steht einThurm, welcher, nach den Einschnitten zu urtheilen,die wie die Fugen zwischen den Steinen aussehen,aus gewöhnlichen Baumaterialien scheint aufgeführtzusein, welches doch nicht annehmbar ist, indemman nirgends Nachricht von dergleichen Thürmen aufSchiffen findet, die von Steinen erbaut gewesen.Das vorerwähnte Schis im Hause Spada, vonwelchem das Vordertheil nicht zu sehen ist, hatgleichfalls nach dem Hintertheile zu einen Thurm.Diese Thürme wurden auf Gerüsten, welchehießen, 6) errichtet, und es pflegten deren gewöhnlichzwei zn sein, nämlich einer vorn und einer hinten.Den Dhurm am Vordertheile sieht man auf einerMünze des AiigustuS;^) cm Schif hingegen auf
1) 6(Z kello c!v. I. Z. c. 24.
2) Xenvpk. Iiist. Orlvc. I, 2. c. 14.
3,) (lonf. Lckeller. 6e iiiiüt. vav. x. 182.
4) I. 16. p. 72!). pollux, I. 1. segm. 92.
6) IVuii». reg. Oluist. tal>. 1. '