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jndein das erste Ruder der untern Reihe sich unterund "ach dem ersten Ruder der obern Reihe befand.
Die Rudcrknechte sowohl der obern als untern' Neihe scheinen auf unserm Schiffe in einem undebendemselben schmalen Gange unter dem Taselwerkgründen zu habe», wenigstens nach dem geringenRaume zu urtheile»/ der sich zwischen der obern undimtcrn Reihe der Ruder besindet. Dieses stimt auchvollkommen mit der Niedrigkeit dieser Stellung über-ein, welche man aus dem, was Aristophanes sagt,schließen kaii/ daß nämlich der Kopf desan den Siz des stieße. Auch das er-
wähnte Schif des Paris/ auf dem Marmor imHause Spada/ den ich oben unter Numero tl6aufgeführt habe/ zeigt mit mehr Deutlichkeit/ daßdie beiden Reihen der Ruder sich in einem und eben-demselben schmalen Gange befanden. Dieser mußtedaher/ wie man auch an unserm Schiffe sieht/ et-? was über das Bord des Schiffes hervorragen/ jedochnicht mehr/ als die Dike der Kelche betrug/ in wel-chen die untern Ruder eingefügt waren.
Dieses Schif ist endlich oben ganz mit einemTafelwerke / ,/!>/<«», bedekt/ fo daß e»
folglich zu denen gehört/ die man v-,-?
»ante. Scheffer und VossiuS irren daher,wen siej behaupten / daß die Schiffe mit zwei Ruderbänken keinTafelwerk gehabt hätten/ zu welcher Meinung siewahrscheinlich durch einige Schiffe/ die auf der Säu-le des TrajanuS abgebildet sind/ verleitet wur-de»/ an welchen der Künstler für unnölhig gehal-ten hat/ die Form genau vorzustellen/ um feineConiposition mit den Figuren der Nuderknechre /die sonst verdekt wären/ zu bereichern. Vos-
l) 8c!ivl. Lxolloa. Argonaut. I. i. v. 846.