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8 (1825)
Entstehung
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467
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4 Theil.

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mit dem antworten zu müßen/ was ich an unsermMarmor bemerke: und dies ist die Bauart/ die ich>„tten am Kiel des SchifS erblike und was man die^ VaßS desselben nennen könte. Diese Basis war/i die Griechen nanten/(nicht

! wie Scheffer es bei Pollux verbessern

zu müßen glaubte;^) ein Ausdruk/ der sehr gut von! Schildkröte/ abgeleitet ist; den so wurde' der Bauch des Schiffes/ oder der untere Theil des-selben genant. Daraus sehe man nun / was von denj Schiffen der Alten in Wasser getaucht sein mußte,und wie es zuging/ daß der untere Theil derselbe»oder die nicht unter dem Wasser blieb. Das n-hat übrigens auch ein rostruiu, das etwas we-iliger hervorragt/ als daS Hintertheil selbst. Ich glau-be daher/ man habe dieses daran angebracht/ um dasSchif vor dem Anstoßen auf Klipen zu bewahren.

Nachdem ich nun auch meine Meinung über dieArt gesagt habe/ wie die große Anzahl der Reiheni Ruder/ deren die alten Schriftsteller erwähnen/ anden Schiffen angebracht werden konte; kehre ich wie-^ der zu unserm Schiffe zurrük. ES wird nicht über-flüssig sein/ die Leser wieder an etwas zu erinnern/was jeder von ihnen gewiß schon weiß/ nämlich daßdie Rudcrkncchte der obern Neide genant

wurde»/ vom Worte welches den schmalen

! Gang unter dem Tafelwerk deS Schiffes'/ wo sie^ stände»/ bedeutet. Ich wollte nämlich gern bemer-! kcn/ daß Scaliger / ^) Palmer »nd Küster^)

1) pollux, I. I. 80AM. 66.

2) Zeliellei'. mNit. naval. I. I. e. 6. x-^.7-Z) .^.nimaäv. acl Lusel). cliron. n. 1280.

4) Lxercltat. !u autor. d^rszc. x. 176.

5) IVot. in Kan. ^v. 1101. ^.ckarn. V. 162. cdLcliol. (^vnf. Ivüster. aü Luiä. v.