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und für die Erfinderin des ersten griechischen Schif-fes gehalten wurde; daß HomernS deßwegen ge-dichtet habe/ sie Hütte dasselbe durch stürmende Win-de, als die Griechen von Troja zurilkkchrtcn, be-unruhigt und es wieder gestillt/ um den Ulysseszu retten; 2) daß ferner auf diese Herschaft derPallas über das Meer jenes Seeungeheuer anspiele/welches man an einer schönen Statue derselben im HauseNospigliosi in Gesellschaft der Eule zu ihrenFüßen erblikt; daß man endlich die Büste dieserGöttin auf einigen Denkmalen/ statt auf dem Hin-tertheile/ vielmehr auf dem Vordertheile erblike. 5)Aber was soll das beweisen? Ich halte mich an das/was OvidiuS von dem Schiffe erzählt, das ihnan den Ort seiner Bestimmung brachte/ er sagt/dasselbe habe zum Wahrzeichen den Helm der Pallasgehabt; 6) woraus erhellet/ daß sie eine Schuzgöttinder Schiffe, jedoch mehr eine allgemeine/ als einebesondere/ gewesen sei/ so daß ähnliche Abbildungen von /'ihr an den Vordertheile» vielmehr Wahrzeichen als ^Merkmale einer solchen Gottheit/ der die Schifleuteihre Schiffe anvertrauten / waren. Statt also einenEinwurf daraus gegen mich herzunehmen/ könte manvielmehr daraus beweisen/ daß die Wahrzeichen derSchiffe nicht immer in Abbildungen dieser oder jenerGottheit/ sondern zuweilen auch in Symbolen be-standen. So erzähltP etroniuS/ daß einige Schiff'-
») Ikiü. 26.
2) 0-lvs-o-. L. II. v. 109.
3) IU6. v. 333.
lVeschreib. d. geschnitt. Steine, Vorrede,?
5) ?ium. "Vatic. lak. 5o.
6) Inst. I. l. eleß. z. v. 2.
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