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ins Horn gießt, welches er in der Hand hält/ umMus zu trinken. So reimt es sich auch mit Ho-merus/ wen er die Helena erzählen läßt/ daßße von derselben Polydamna das NepentheSehalten habe/ wie oben schon bemerkt worden ist.
Was das Übrige in der Composition der Musaiktelrift/ so muß man eS ans dem EuripideS er-Urcn. Indem dieser Dichter/ wie ich schon gesagthabe/ die homerische Fabel mit andern Aktionenttwcitert/ läßt er die Helena nicht von Pariseinführt/ sondern von der Juno nach Ägypten ver-sezt auftreten/ wo sie/ um deren Liebhaber zu täu-sche»/ an ihre Stelle das aus Lust geformte Bild-M legte/ welches dieser trojanische Prinz auch wirk«lich für die wahre Gemahlin des MenelanS hielt.ZIlS nun der König von Sparta nach der EinnahmeTrojas wieder zu Schiffe gegangen war/ wurde er«ider seinen Willen durch einen Sturm nach derZnsel PharoS in Ägypten verschlage»/ wo sich ihmdie wahre Helena zu erkennen gab, und ihm denBetrug der Juno bekaut machte/ worauf die falscheHelena verschwand. Beide dachten nunmehr aufÄittel/ wie Helena/ dic von Theo kl >1 menuS/deSProteuS Sohn und Nachfolger/ zur Ehe be-gehrt war/ entfliehen könte. Zu dem Ende gabAenelauS/ den der König von Ägypten nichtiontt/ vor/ er sei gekommen/ um der Helena dieNachricht von dem Schifbruche und dem Tode ihresEemahls zu überbringen. Sie willigte hierauf demCchcine nach in des Theokly menuS Begehren/«erlangte aber ein Schif,- um der Gewohnheit derGriechen gemäß dem MenelauS auf der Höhe desVIeerS die lezte Ehre zu erweisen. Dieses erhieltße auch und so segelte sie ab.
Der König von Ägypten war voller Freude»/.i»ß er das Widerstreben/ welches ihm Helena bis da-