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Achleier aber schillernd/ die Binde unter der Brustseuerfarben/ so wie die Binde/ mit welcher Bak«Aus bei Etat ins sein langes Gewand unter derBrust zugebunden bat/ purpurfarben war. Die«„dere weibliche Figur/ welche das Beken hält/ hat,in grünes Unterkleid und einen violetten Mantel.Das Unterkleid der dritten weiblichen Figur ist meer-grün und der Mantel bläulich. Telemachs Ge-«nd ist gelb/ das des Pisistratus aber roth.
Um aber wieder auf das NepentheS zu kom-men/ welches Helena dem Telemach darreicht;so gibt mir diese Mischung Gelegenheit/ eine Ver-muthung in Ansehung der berühmten Musaik vonPalestrina zu wagen / deren Erklärung auf verschiede-ne Art schon versucht worden ist/ ohne daß man mei-ner Meinung nach den wahren Inhalt derselben bisizo gefunden hat. Die vornehmste Meinung ist bi»dabin immer noch gewesen/ daß darauf die Ankunft«llexanderS des Großen in Ägypten vorgestelltsei/ welches aber dem Herrn Abbe Barthelemy«iijulänglich geschienen hat/ darum er vielmehr glaubt/i-n Kaiser Hadrianus auf seiner Reise in diesemLaiide darauf zu sehen/ ohngeachtet PliniuS unsberichtet/ daß der Dictator Sylla die erste in Italiengesehene Musaik im Tempel derFortuna zu Pränestehabe verfertigen lasse»/ unter dessen Trümmern das-jenige/ wovon hier die Rede ist/ gefunden wor-den.^)
Dem von mir aufgestellten Grundfaze gemäß/iaß nämlich/ bis auf diejenigen Kunstwerke/ welcheden Kaisern zu Ehren verfertigt wurde?/ der In-halt der übrigen Denkmale der Kunst aus der My-thologie und der heroischen Geschichte/ oder aus dem
1) v. 664.
2) LMan sehe G. d. K. N V. 4 K. 6 —L§.)