Druckschrift 
8 (1825)
Entstehung
Seite
292
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Denkmale.

Ulysses geschenkt hätte. Sie erösneten daher ASNeugier die Schläuche; allein dadurch entkäme» dieWinde aus ihren Gefängnissen; es entstand ein un-geheurer Sturm und das Schis wurde von neuemweit von Zthaka zurükgeschleudert. ') Die Stel-lung des SeemanS auf unserm geschnittenen Stei-ne ist daher wie die eines Menschen/ der über ei-nen unvermutheten Zufall erstaunt ist / und in des-sen Gesicht man eine übermäßige Neugier gewahrwird. Die Haltung der Hand und das starre Augesind einem Menschen eigen, der über etwas nach-denkt/ was er nicht begreifen kan. Seine Klei-dung/ besonders die Kave/ gleicht dem Anzüge un-serer Seeleute/ weil man die Ärmel abrechnet. DieKleidung hieß die Kape aber cz.

pinum oder cuciiNus, so wie diejenige/ die sich ineiner Spize endigte/ wiewohl in der Übersezung desPollux für gleich mit cervic»! genom-

men wird. 2)

VI,

rNumcro t5?.Z

Auf der unter Numero 159 beigebrachten Vase,Welche zu Nola gefunden wurde und sich izo imBesize des Herrn MengS/ ersten Hofmalers desal-lerkatholischsten Königs befindet/ ist UlysseZabgebildet/ wie er von der Pallas in einenlichte»/ gebükten und zitternden Greis umgewandeltworden.

Als dieser nämlich das so lang und sehnlich Pwünschte Zthaka endlich zu Gesicht bekommen/ uni,

,) 0^----. k. X. v. ig. 65.

2) 1^. 1. segin, 70.