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Denkmale.
a s/ Königs der Insel LcmnoS liiid Vaters der Ky.p ermnestra/ war. >) Als übrigens der blinde Ti-re si a s erschien / stekte Ulysses sein Schwert wiederin die Scheide.
Ich kan bei dieser Gelegenheit nicht unbemerktlassen, daß sich imMuseo Capitolino eine Hcr-ma befindet/ deren Kopf einen langen Bart undgeschlossene Augen hat und die ich daher für eineVorstellung des TiresiaS kalte. 2)
Um uns aber von dein Marmor nicht weiter zuentfernen, bemerke ich nur noch/ daß der berühmtePolygnotuS den Inhalt desselben zweimal zu Del-phi an dem nämlichen Orte gemalt hat. Z) Ich glau-be/ daß Ulysses beidemal in derselben Stellung,wie man ilm hier sieht/ vorgestellt war/ das heißt-mit dem Schwerte über dem Grabe»/ mit einem Fu-ße auf der Erde und mit dem andern etwas vor-wärts geschritten und auf einem Steine ruhend, sodaß sein Knie/ auf welches er gestüzt ist/ sich beugt;und wen er so vorgestellt war/ so würde unser Mar-mor die oben angeführte Stelle im PausaniaS sehrdeutlich machen. Ausserdem wurde der nämliche Ge-genstand auch von Nicias auf einem Gemälde inAthen vorgestellt/ welches daher hieß^)
Eine Statue/ die unserm hier abgebildeten Ulyssessehr ähnlich ist/ findet man in der Villa Borghe-se/ jedoch ohne Schwert und Scheide/ mit auf ei-nem Schenkel ruhenden Händen.
Noch muß ich hier des Torso in der Villa desHadrianuS bei Tivoli erwähnen/ welcher über dem
1) ^.xollon. I. I. V.667.
2) HIus. t. l. tav. 7.
Z) 1.10. sc. 28^29. G. d. K. ? V. 3K.2?§!
4) ?Iiu. l. Z5. sc. li. sect. 40.) n. 26.