2 Th. 2 Abschn.
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zch sage hier nichts von Menrsius^) und Vof-sius/^) welche geglaubt habe»/ daß dem Ulyssesder Hut deßhalb gegeben worden/ weil er bei Gele-genheit seiner Vermählung mit der Penelope/ dieeine Spartanerin war/ das Bürgerrecht in Sparta«halten habe; den dieses ist eine bloße Muthmaßung,die sich durchaus auf keine Autorität der Altengründet.
Wie sehr sich übrigens auch selbst die gelehrtestenMiner bei Erklärung alter Denkmale irren können/iven sie den einmal angenommenen Meinungen fol-ge»/ oder einen neue»/ von der natürlichen Bedeutungganz abweichenden Sin herausbringen wollen / siehtman bei der oben angeführten Apotheose Homer e>w in der zweiten Reihe der Figuren gerade in derMitte bei der Höhle ein kegelförmiges Stük ist/das auf dem Marmor selbst noch runder als aufdem Kupfer erscheint. Dieses der Pater Kircher/^)sowie Spanheim/ GronovinS-i) und Cuper^)finden Hut des Ulysses gehalten. Und doch istdasselbe nichts andereS/ als der Dekel deS
Dreifußes des Apollo/ und zwar gerade desselbenDreifußeS/ der hinter der Figur eines Dichters steht/welcher wahrscheinlich den OrphenS vorstellt/ ausdessen Liedern HomeruS nach der Behauptung desEusebiuS sowohl einzelne Gedanken als ganze Ver-se in seine Gedichte übertragen hat. Auch der Bo-gen und Köcher/ von welchem vorn am Dekel dieBänder herunterhängen/ sind die Waffen desApollo.
4) lliesaui'. nnücs. i. 2. od tak. 21.
5) Iloiuei'. 1?. 26.