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Auch könte wohl die Art von Mä'ntelcheit/ wo-mit Pallas statt des Schildes ihre Schultern be«dekt hat/ als etwas Ungewöhnliches auffallen. Alleinnach der Etymologie, die der gelehrte Palm er unsvon dem Beinamen e»lc>cssi->, welcher der Pallasbeigelegt wird, gemacht hat, und welchen er von denWörtern --.------s-? und x-x- herleitet (deren das erste
einen kurzen Filz mantel, dergleichen man auchden Figuren einiger andern Gottheiten zu gebenpflegt, das zweite aber etwas Verstümmeltes be-deutet, !) würde dieses Mäntelchen und der ange-führte Beiname der Pallas auf unserer Vase mitallem Rechte zukomme».
Ich wage indessen nicht zu entscheiden/ ob jenePallas, welche auf einer Lampe eben so wie diennsrige steht und gleichfalls etwas in ein auf einemTische stehendes Gefäß wirft/ die nämliche Bedeutunghabe,, oder ob sie blos den Saft aus einer Olive inein Gefäß drüke, um dadurch etwa die den Oliven--bamn hervorbringende Göttin anzudeuten, welchesgut mit dieser Lampe übereinstimmen würde, wieBellori sagt;?) ja wen die Pallas auf unsererVase sogar ein Olivenblatt in der Hand hätte/ sowürde auch dieses nichts ausmachen: den man brauch-te dieselben ja auch beim Sammeln der Stimmen,indem sie nebst andern Blättern in ein Gefäß ge-worfen wurden. 5)
Überdies sieht man das Gericht über den Ore-stes auch noch auf einem Basrelief im Hause Giu-stiniani und auf dem Bruchstük eines schönen Ca-mco im Kabinet Strozzi. Beide weichen in An-sehung des HauptumstandeS nicht im Geringsten von
<) üxerciwt. in autor. Orzzc. ack ^>>/,Lg,
2) I^ucern. ant.
?) 3ui<I. v.