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wird/^) Homerns gibt aber der Furie selbst denBeinamen d. i. die im Finster»
wandelt.
In Wahrheit habe ich auch eine Fakel von un-geheurer Größe an der Stüze der Statue eines ver-schnittenen Priesters der Cybele gesehen/ welche stchizo in England im Kabinet des Herrn Brownebefindet. Da man nicht wußte/ was diese Statueeigentlich vorstelle/ so hat man sie beim Ausbessernin einen Paris umgewandelt/ indem man ihm indie linke Hand einen krummen Wanderftab/ in dierechte aber einen Apfel gegeben hat. Meine GründeübrigenS/ warum ich glaube/ daß einer von jenenPriestern dadurch vorgestellt sei/ sind/ um mich vonmeinem Gegenstand nicht weit zu entfernen/ kürzlichdiese: erstlich die phrygifche Müze; zweitens die ganzeForm der Glieder/ die völlig den Gliedern einesVerschnittenen gleichen/ oder/ welches einerlei ist/dem weiblichen Geschlechte näher kommen/ indem dieHüften voll und fleischig sind/ ob sie gleich von ei-nem Gewände/ das bis an die Knie reicht/ bedektwerden; drittens endlich die oben erwähnte Fakel.Man muß übrigens merken/ daß auf den alten Denk-malen zweierlei Arten von Fakeln vorkommen; dieeine war ein Bündel von lauter dünnen Spänen/die man zum gemeinen Gebrauche machte; (wiewohlman auch eine dergleichen bei der Diana auf einemAltare im Mnfeo Capitolino und auf einemBasrelief findet, welche beide Denkmale oben unterNnmero 23 und 38 aufgeführt worden sind;) dieandere diente zu heiligen Gebräuchen und bestand ineinem Rohre/ das sich nach oben zu allmählig erwei-terte und mit kleinen Spänchen/ die Schwefelhölzern
-) Iz. I. IX. V. !6?.