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8 (1825)
Entstehung
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Denkmale.

rie keine Flügel lind ist gerade so abgebildet, wiesie uns ÄschyluS beschreibt.^)

Die Flamme der Fakel/ die sie i» der Hand hchgleicht gewiß derienigen/ welche derselbe Dichter denBart,^) CatulluS aber das Haar der Fakelnent:

/acez

Übrigens aber ist es ein kurzer und abgestumpfterBart/ statt daß er seiner eigenen und des FeuersNatur nach/ das immer pyramidenförmig in die Hö-he lodert, lang sein sollte. 4) Man glaube indessennicht/ daß etwa das Seewasser/ in welchem diese Ur-ne so viele Jahrhunderte hindurch gelegen hat / dieArbeit daran verdorben und so die Flamme vielleichtverkürzt habe: den ich glaube vielmehr/ daß derKmiß-lcr durch dieselbe uns die düstre Fakel habe ansdrn-ken wollen/ welche Ä sch ylu 6 den Furien zuschreibt,und womit sie/ demselben Dichter zufolge/ die zwei-felhaften Orakelsprüchc, oder/ wie wir lieber sage»wollen/ die dunklen Beschlusse der Götter/ verfolge»/welche/ nicht erleuchtet durch den düstern Scheinihrer Fakel/ sowoiil den Hellsehenden als den Blin-den undurchdringlich sind;5) daher dieselbe vonPc-troniuS auch geimnt

») Rumen!6. 47.^

2) 263.^ Lont. Valkenaer. not. »n Rurix. ?!lc»

nis8. v. 1261.

Z) Lpitlisl. Manl.

4) ^xulej. plawn. I. i. x. 676.

6) Lumen, l^v. 35g — 36v. Bei Äschnlus am angeführ»ten Orte sind die Furien den Hellsehenden, wie denBlinden furcht bar.)