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8 (1825)
Entstehung
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264
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264 Denkmale.

dieses Volks flüchtetet) Indessen führten auch ei-nige griechische Schiffe bei dem trojanischen Feldzugedas nämliche Zeichen. ^)

Das Wort ancor», dessen Euripides

sich bedient/ als er sagt, daß Orestes den Anker ge-lichtet habe nnd in das Meer gesegelt sei/^) scheint je-nem heroischen Zeitalter nicht angemessen / indem sichaus mehrern Umständen schließen läßt/ daß die Griechendamals dieses Instrument noch nicht kanten: es sei den,daß wir annehmen wollte»/dasselbe werde durch den ho-merisch e n Ausdruk-^v-, bezeichnet/welches an sich abernichts anderes bedeutet/ als einen großen Stein, denman auf den Boden des MeerS hinabließ/ um dieSchisse dadurch zu befestigen. So war dem Apollo-niuS zufolge der Anker der Argonauten beschaf-fen^) und eben die Bewandtniß hatte es auch eineZeit lang mit den Ankern der Ägypter.^) Aus denNachrichten indessen/ welche uns PlutarchuS vonden Schiffahrten der Tyrrhenier oder Pelafger, diesie von der Insel LemnoS nach Creta hin unternah-men/<>) ertheilt, scheint zu erhellen, daß der AMwenigstens ein solcher mit einem einzigen Zahne,den man nante/ schon in sehr frühen Zeiten,die beinahe an die fabelhaften gränzen/ bekant gewe-sen sei.

1) Ru<;el). c^ron. n. L6o.

2) LIectr. v. ^36.

3) Ikiä. v. »35o.

4) I. 1. v. 966. 6on5. ^.rriau. perixl. x. 6.

ö) Ltepk. lle rirlz. v.

6) ve virtut. inullcr. x.441. 7. x. 17.