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den Aschcnknlg andeuten, oder vielleicht ei» Ölge-M, daS man dem Verstorbenen zur Seite zu sezen^)und auf den Grabmälern abzubilden pflegte. Daman übrigens auch dergleichen in den AbtheilungendeS BegräbnißgewölbeS in der Pyramide des' C.CestinS olme alle weitere Symbole oder Figurenßiidet; so zeigt sich/ nach der Gestalt zu urtheilen/nicht, daß sie als Olflaschen darauf abgebildet wor-den feien; so daß man selbst zweifelhaft sein kau/ob nicht Aristophanes in der angeführten Stelledas' Wort Ölflafche/ nur im Scherze
gebraucht habe/ um Gefäße dadurch anzudeuten/ wo-rin man die Asche aufbewahrte. Ich will daher glau-ben, daß auch die unsrige zu diesem Gebrauche be-slimt gewesen sei/ um so meor, da sie denen aufdcm erwähnten Grabmale ähnlich sieht/ und Suida 6/bei Erklärung der Stelle des gedachten Komikersin Ansehung der Abbildungen der Olflaschen sie nichtgehörig gefaßt hat.
VoranSgesezt also/ daß ich den wahren Inhalt/des Gemäldes auf unserer Vase errathen habe: sokan man annehmen/ daß die beiden Jünglinge/ wel-che eine Libanon auf dcm Grabe, das auf der Vaseabgebildet ist/ verrichten / Orestes und PuladeSseien/ und zwar mit mehr Grunde/ als Gori inAnsehung der beiden Jünglinge am Grabe des' Achil-les hatte.
1) ^r'i8tvpk. Z5ccles. v. 684.
2) 8ui6. v. et,