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Denkmale»
des Vaters desselben war/l) voll vom Gedanke»»/ jh.ren Entschluß auszuführen/ am Grabe Agamcm-nonS/ um ihm die schuldige Ehre zu erweise»/welches man Nantes) zum Unterschiede von
den Opfer»/ welche hießen: eben so wie die
Worter und wovon jene Namen her-
komme»/ verschieden sind.
Dieses Grabmal war dem Euripides zufolgeausserhalb der Stadt/ wie das der Königin Alee»st i S. Beim ersten Anblike schien es mir ein sim-pler Hügel oder Haufen Erde zu seil?/ den man ansder Grube herauswarf/ in welche der Leichnam ge-legt wurde; und in der That stiiiit auch die Gestaltdesselben nach dem Worte mit der Hdee über-eilt / welche EuripideS uns vom Grabmal desAchilles gibt/ so daß diese Stelle des Dichter»:
in unserer Sprache vielmehr so heissen tönte: dergie-belartige Hügel des achilleisch e n GrabeS/als nach der Meinung anderer Ausleger/ welche daserwähnte Wort nichtgehörig verstanden haben: derhohe Hügel. Wen man indessen daS/ was beimersten Anblik ein Hügel zu sein scheint/ mit mehrAufmerksamkeit untersucht/ so entdekt man aewisseStreife»/ die ihn einem Käsig ähnlich machen.Deßhalb geht aber die Idee des GrabeS/ welchedurch die darüber stehende Urne ganz natürlich cr-welt wird/ nicht verloren/ da man diese Form/meiner Meinung nach/ recht gut für einen Grab-stein nehmen kau.
Zu beiden Seiten ist es von zwei ionischen Säu-
>) ?k!U5an. I. 2. 29.^1
2) pluti'i-ck. szurv8l. k.vm. 7. x. »o3. eäit.
3) Ilecul). v. 221,