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Schilde selbst verschiedenen Materie war/ so pflegteM sie mit Nägeln darauf zu befestigen.^)
Homerus sagt zwar nicht/ daß Achilles demPriamuS die Waffen Hektors zurükgegeben habe;Km deßwegen verdient unser Künstler doch keinenxorwurf darüber / weil er/ indem er einen Helden«Wellen wollte/ zu dessen Leichenbegängniß man«Walten machte/ ihn doch von seinen Waffen beglei-te lassen musste/ da es bei den Alren gebräuchlichdem Leichnam der Krieger ihre Helme undSpieße folgen zu lassend)
B diese Waffen alsdan mit zu begraben oder zulmbrcnnen; 4) so wie man auch bei den Leichenzü-gln, besonders solcher Personen/ die wie Hektorzwaltsamen Todes gestorben waren/5) einen Svieß«anzutragen pflegte. 6) Eben dieser Gewohnheitwäbnt Euripides in seinem Trauerspiele He-lena/ wo diese sagt/ ihr Gemahl MenelauS er-»tte sie schon am Bord des SchiffeS/ bewafnetWd mit dem Spieße in der Hand/ als ob er demkichnam die lezte Ehre erweisen wolle/ wiewohl esil»s auf seine Vertheidigung abgesehen war:
1) sv. 470.
2) VirA. 1. 11. v. 91. >.
3) 8enec. Ileic. Mt. v. 1879.
4) !>.. VI. v. 416. O-sv-T-s-. XI. v. 74. Loxlivd.!v. 57^ in l'lies. 36. slve
5) ?ollux, 1. 6. segiu. 65.
6) 8uiä. v. s^cve^xe/v 1eA. x. Z21.
7) Veis. 1897.