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Denkmale.
tum anflehte/ sondern blos Gesundheit von ilMfoderte. l) So schien mir bei unserm Krieger «chdie Schlange nicht schwierig zu sein/ um so »e,i>ger/ da sie ein gewöhnliches Attribut der alten Gden ist.
Da mir aber dieses Bild stets vor Auge» schchte, und ich mich mit der blos allegorischen Bede«,tung nicht beruhigen konte: so dachte ich endlchob nicht vielleicht etwas Wahres mit dem Alicgni,schen vermischt sein und ob nicht der Krieger atzhier den PhilokteteS vorstellen könte. Wirklichschmeichle ich mir/ dadurch den wahren Inhalt die-ses Marmors errathen zu haben.
Dieser Held/ des Herkules Gefährte/ erschein!hier gerade so/ wie er auf einem von Philoßre,-tus beschriebenen Gemälde abgebildet war/ Mnliehmit den großen Augenbraunen und dem rauhenBarte/5) der nicht/ wie gewöhnlich an den KW»der Helden und anderer berühmten Personen Grie-chenlands/ krauS/ sondern gerade und svizig ii,Man siebt hier den von Zason errichteten All»der Pallas/"i) d. l. von Gold/ gciml,
und die darum gewundene Schlange/ die mein sieden Genius oder dienstbaren Geist des Verstock-nen hielt.5) Am Fuße des Altars endlich sieht«den Schild des PhilokteteS aufgestellt.abet/ was die Mythographen nennen / iß -is
unserm Marmor kein Altar/ sondern ein Fußgesick
1) I^ucian. 1.1^8. int. salut^nd. c.
2) Lckol. plut. v. 76^.Z) PInIostr. ^sun. Icon. 17.
4) in 1^. L. II. x. 33o.
5) 1.5. v. 9?.